gannaca× Oliver Hehemann
Exposé · für SMS & Cie. Vermögensmanagement GmbH, Köln

Was Ihre Kunden morgen erwarten, können Sie heute tun.

Kein Vortrag über Potenziale. Kein Szenario vom Ende der Branche. Ein Nachmittag, an dem wir ein Instrument öffnen und zeigen, was eine eigentümergeführte, bankenunabhängige Vermögensverwaltung damit im Alltag anstellt — mit Ihren Themen, Ihren Quellen, Ihrer Handschrift.

Träger: gannaca GmbH & Co. KG, Köln · in offizieller Kooperation mit Oliver Hehemann, Kunde von SMS & Cie. seit vielen Jahren.
Ein Nachmittag, konkret

So sieht der Testballon aus.

  • 00:00Wir öffnen ein laufendes Instrument — kein Prototyp, ein Cockpit, das seit Wochen arbeitet.
  • 00:20Ein Depot, wie Sie es kennen, trifft die Nachrichten der Woche: Was leuchtet, was ist Lärm.
  • 00:45Ein Kundenbrief in der Handschrift eines Ihrer Berater — Entwurf in Minuten, Freigabe bei Ihnen.
  • 01:10Ihre Fragen: Daten, Sicherheit, Aufsicht, Ausstieg. Ehrliche Antworten.
  • 01:30Sie entscheiden, ob es einen zweiten Termin gibt. Wir drängen nicht.
Das können Sie heute tun

Sechs Handgriffe aus dem Alltag einer Vermögensverwaltung.

Nichts davon ist Zukunft. Alles davon läuft heute, mit gewöhnlichen Rechnern, ohne dass jemand in Ihrem Haus programmieren lernt.

01Vor dem Kundengespräch

Das Gesprächsbriefing in drei Minuten.

Depotstruktur, die Nachrichten der letzten vierzehn Tage zu genau diesen Positionen, die Fragen, die der Kunde wahrscheinlich stellt — auf einem Blatt, in der Sprache des Beraters. Der Berater liest, streicht, geht hinein.

Heute: 45 Minuten Zusammensuchen, oft aus dem Kopf.
02Laufend

Ein Radar mit Ihren eigenen Schwellen.

Nicht der Bloomberg-Bildschirm, den alle haben — Ihre Quellen, Ihre Themen, Ihre Schwellen: VIX über 25, Gold über dem 30-Tage-Mittel, politische Arithmetik, Nachrichtendichte zu Ihren Szenarien. Alle zwei Stunden, ohne dass jemand klickt.

Heute: Jeder Berater liest, was er zufällig liest.
03Nach dem Gespräch

Das Protokoll, bevor der Kunde zu Hause ist.

Aufzeichnung beendet, fünf Minuten später liegt die Zusammenfassung vor — Beschlüsse, Aufgaben, offene Punkte, in 60 Sekunden lesbar. Der Kunde bekommt sie am selben Tag. Als KI ausgewiesen, DSGVO-konform.

Heute: Notizen, zwei Tage später, wenn überhaupt.
04Im Research

Die Gegenthese auf Knopfdruck.

Jede Anlageidee bekommt ihren stärksten Widerspruch, belegt aus Primärquellen — bevor sie in den Anlageausschuss geht. Kein Orakel, ein Sparringspartner, der nie müde wird und nichts persönlich nimmt.

Heute: Wer widerspricht dem Hausmeinung-Sprecher?
05In der Kommunikation

Fondskommentar und Kundenbrief in Ihrer Handschrift.

Ein Instrument, das gelernt hat, wie Ihr Haus schreibt — nicht generisch, nicht „KI-Ton“. Entwurf in Minuten, Freigabe und Verantwortung bleiben beim Menschen. Für Ars selecta, Ars multiplex, Ars multizins genauso wie für den Brief zum Jahresende.

Heute: Ein Nachmittag pro Quartalskommentar.
06Im Hintergrund

Die Schatten-IT wird zum Zelt im Hof.

Irgendwer in jedem Haus nutzt längst ein KI-Werkzeug — mit privatem Konto, vielleicht mit Kundendaten. Ein eigener, souverän betriebener Raum mit klaren Regeln macht daraus einen Vorteil statt eines Risikos.

Heute: Drei Stunden pro Woche, unsichtbar, ungeregelt.
Warum das etwas anderes ist

Nicht das, was alle bekommen.

Wer ChatGPT im Büro öffnet, bekommt die Antwort, die das Haus auf der anderen Straßenseite auch bekommt. Ein Wettbewerbsvorteil entsteht erst, wenn das Instrument Ihr Haus kennt: Ihre Anlagephilosophie, Ihre Quellen, Ihre Schwellen, Ihre Sprache, Ihre Grenzen. Das ist keine Software, die man kauft. Das ist eine Infrastruktur, die man sich baut — mit Menschen, die das schon getan haben.

Oliver Hehemann hat es als Kunde erlebt: ein Instrument, das seine Sicht auf die Welt liest, seine Sorgen beobachtet und ihn in jedes Beratergespräch vorbereitet hineinschickt. Die Frage, die daraus entstand, war seine: Warum sollte seine Vermögensverwaltung dieses Instrument nicht selbst besitzen?

65/100Unternehmen der Finanzwirtschaft, die nach unserer Einschätzung dringend jemanden brauchen, der sie an die Hand nimmt — nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil niemand ihnen gezeigt hat, was heute geht.
Generisch · was heute in den meisten Häusern passiert
  • Ein Mitarbeiter, drei Stunden pro Woche, privates Konto.
  • Dieselben Antworten wie für jeden anderen.
  • Keine Regeln, keine Datensouveränität, kein Gedächtnis.
  • Ergebnis: ein bisschen schneller beim Texten.
Eigen · was wir mit Ihnen bauen
  • Ein geschützter Raum mit Ihren Regeln — das Zelt im Hof.
  • Ihr Haus als Konfiguration: Philosophie, Quellen, Sprache.
  • Verbunden mit dem, was Sie ohnehin nutzen. Gedächtnis inklusive.
  • Ergebnis: ein Vorsprung, den man nicht kaufen kann.
Die Fragen, die am Ufer gestellt werden

Ehrliche Antworten, bevor Sie fragen müssen.

Was passiert mit unseren Kundendaten?

Nichts, was Sie nicht entscheiden. Das Instrument arbeitet in einem abgegrenzten Raum, den Sie öffnen — ordnerweise, nicht hausweit. Kundendaten bleiben in Ihrer Hoheit; für die meisten Anwendungen genügen Strukturen und Größenordnungen, keine Namen. Modelle lassen sich so konfigurieren, dass Ihre Inhalte nicht zum Training verwendet werden. Wir zeigen Ihnen jeden Schalter.

Wie tief müssen wir hinein — und kommen wir wieder heraus?

Sie müssen nicht in den Kaninchenbau. Ein souveräner Eigentümer versteht, was auf dem Spiel steht, und öffnet einen Raum. Alles, was entsteht, gehört Ihnen — Konfiguration, Regeln, Dokumente. Wer aufhören will, nimmt seine Dateien mit. Es gibt keine Abhängigkeit, die Sie nicht am ersten Tag kennen.

Was sagt die Aufsicht?

Das Instrument gibt keine Anlageempfehlungen und trifft keine Entscheidungen. Es bereitet vor, belegt, widerspricht, dokumentiert. Die Verantwortung bleibt beim zugelassenen Menschen — das Vier-Augen-Prinzip wird stärker, nicht schwächer. Dokumentationspflichten werden leichter erfüllbar, weil das Protokoll vor dem Kunden zu Hause ist.

Was kostet das?

Ein Nachmittag zum Festpreis, ein Pilot mit klarem Ende, und erst danach die Entscheidung über eine eigene Infrastruktur. Modellkosten sind Betriebskosten wie Datenanbieter — überschaubar und monatlich kündbar. Was nicht billig ist: der Vorsprung derer, die das seit Jahren tun. Den bezahlen Sie nur, wenn Sie ihn haben wollen.

Und wenn es halluziniert?

Dann merken Sie es — weil das Instrument Quellen mit Datum nennt, Tatsache von Interpretation trennt und Unsicherheit ausspricht. Modelle rechnen Wahrscheinlichkeiten; deshalb bleibt Urteilsvermögen der wertvollste Posten im Haus. Wir bauen das Instrument so, dass es dieses Urteil schärft, nicht ersetzt.

Drei Schritte, jeder für sich abschließbar

Sie entscheiden das Tempo.

Kein Projektplan, der Sie bindet. Jeder Schritt hat ein Ende, an dem Sie ohne Begründung aufhören können.

Schritt 1

Der Nachmittag

Zwei Stunden bei Ihnen in Lindenthal · Geschäftsführung und wer immer neugierig ist
  • Wir öffnen ein laufendes Cockpit und arbeiten mit Ihren Themen.
  • Ein Gesprächsbriefing, ein Radar, ein Kundenbrief — live.
  • Ihre Fragen, unsere Antworten. Keine Folien.
Festpreis, vorab genanntErgebnis: Sie wissen, was heute geht — und ob Sie es wollen.
Schritt 2

Das Zelt im Hof

Neunzig Tage · zwei bis drei Personen aus Ihrem Haus, die es wissen wollen
  • Ein geschützter Raum mit Regeln, Zugängen, Datenkonvention.
  • Drei Handgriffe aus Ihrem Alltag, gebaut und in Betrieb.
  • Wöchentlich eine Stunde Begleitung, am Ende eine Bilanz mit Zahlen.
Pauschale für neunzig TageErgebnis: belegter Nutzen, gemessene Zeit, eine Entscheidungsgrundlage.
Schritt 3

Die eigene Infrastruktur

Ein Jahr · das Haus als Konfiguration
  • Philosophie, Quellen, Sprache, Grenzen — als eigenes System.
  • Verbunden mit Depot-, Research- und Kommunikationswegen.
  • Ein kleines Team im Haus, das es trägt; wir bleiben Sparring.
Orientierungsrahmen: ein Jahresetat, wie ihn ein Gesellschafter selbst ansetzen würdeOliver Hehemanns Größenordnung als Kunde: 250.000 € im Jahr — für zwei, drei Köpfe, Zugänge und eine Infrastruktur, die Sie unverwechselbar macht.

Preise nennen wir im Gespräch, nicht auf einer Website. Was wir vorab sagen: Die Stunde kostet hier nicht, was ein Handwerker kostet — sie bezahlt einen Vorsprung aus hunderten Nächten. Wer diese Reise nicht mitgehen will, sollte sie lassen; wir nehmen das nicht persönlich.

Wer Ihnen gegenübersitzt

Zwei Perspektiven, ein Tisch.

Substanz · Instrumentierung · Vorsprung

Christopher Peterka, gannaca

Baut seit vier Jahren seine gesamte berufliche Wissensausstattung als eigene KI-Infrastruktur — rund siebzig laufende Projekte, von Vermögensschutz-Cockpits über Signal-Monitore bis zu Entscheidungs-Modellen für Familienunternehmen. Hat in unzähligen Privatbanken mit Beratern und Führungskräften gearbeitet. Kein Vermögensberater; gibt keine Anlageempfehlungen. Ein Du ist ihm recht.

Konsumentensicht · Übersetzung · Vertrauen

Oliver Hehemann

Regisseur für Theater, Events, Film und Kunst auf internationalem Niveau; Kunde von SMS & Cie. Hat das Instrument als Vermögensinhaber selbst erlebt und in Betrieb genommen. Sitzt am Tisch, um das Technische in die Sprache der Entscheider zu übersetzen — und um die Frage zu stellen, die ein Kunde stellt: Was habe ich davon?

Der nächste Schritt

Ein Nachmittag. Sie sehen, was heute geht.

Die Anbahnung läuft über Oliver Hehemann — oder direkt. Wir schlagen zwei, drei Termine vor; Sie wählen. Kein Angebot, das unter Druck setzt, kein Vortrag über die Apokalypse. Nur ein offenes Cockpit.